Familienforschung - was für ein Begriff!

Wer einmal damit angefangen hat, kommt vielleicht sein Leben lang nicht mehr davon los. Man fängt irgendwann  einmal an, hat einen ersten kleinen Stammbaum und macht Pause. Dann packt es einen wieder und es geht munter weiter, immer weiter zurück in die Vergangenheit. Wie gut, dass es dann  wieder Pausen gibt, der Anschluss

an die Gegenwart soll ja nicht verloren gehen!

Eines Tages findet man heraus, wie Geschichte funktioniert. Was in früheren Zeiten passierte, wie die Menschen lebten in ihrer Zeit, was die Nachfahren, also wir, daraus gelernt haben (sollten) . . .

Nebenbei entsteht so ein "familiäres Geschichtsbuch" mit gesammelten Familiengeschichten und Bildern.

Neben der reinen Datenerfassung gilt mein Interesse vor allem den Auswanderungswellen im 19. und 20. Jahrhundert und den sich daraus ergebenden Familiengeschichten.

 

Mit meiner WebSite möchte ich Anregungen und Hilfestellung geben, Familienforschung zu betreiben. Außerdem hoffe ich, mit anderen Forschern in Kontakt zu kommen (damit ich meine toten Punkte endlich überwinden kann).

 

 


„… wer Historie schreiben oder auch nur verstehen will, hat sich in erster Reihe zweier Dinge zu befleißigen: er muss Personen und Taten aus ihrer Zeit heraus zu begreifen und sich vor Sentimentalitäten zu hüten wissen.“

 

 Theodor Fontane in „Cécile“